Freitag, 10. Februar 2012

Die Spannung steigt! Pergament unter "Zugzwang"

Es hat ein paar Wochen gedauert, bis ich endlich wieder die Zeit gefunden habe, um an meinem Pergamenthaut-Experiment weiter zu arbeiten.


Zuerst waren ein paar Versuche nötig, um die Ausdehnung der gespannten Lederstücke im nassen und im trockenen Zustand zu erkunden...





Nach ein bisschen Herumprobieren, ging es nun ans Werk.

Mit einer Schnur lässt sich die Größe des Kreisausschnitts festlegen.

Kreis aufgezeichnet und ausgeschnitten...





Die Mitte markiert und kleine Einschnitte für die Füße des Körbchens vorgenommen...






Das sind die Einschnitte als Aussparung für die Füßchen der Schale.






Das Pergamentstück in Wasser einweichen,
und in gleichmäßigen Abständen Löcher in den Rand stechen.





Ob das passt?






Im Laufe des Hin- und Herprobierens ist die Haut schon wieder trocken geworden, also wieder zurück zum Einweichen. Und das Ganze nochmal von Vorn.

Diesmal unter Zuhilfenahme von ein paar provisorischen Drahtklammern...





Gefühlte fünf Stunden später hat es geklappt, die Aussparungen für die Füße haben genau gepasst...





Nun ist der Teig (öhm, klingt als hätt ich Hunger) noch feucht, man sieht es am Wellenrand. Wenn das Teil trocknet zieht sich alles noch ein wenig zusammen und die Haut liegt straff an.





Fääärdisch!!!
Eines meiner kleinen drahtigen Schmuckkörbchen hat nun ein robustes Gewandt bekommen.




1 Kommentar:

  1. Wow, ein toller Blog! Ich hab dich über den Blog-Wettbewerb gefunden.
    Du machst ja wirklich kunstvolle und aufwändige Dinge. Besonders diese Schale und die Fische. Verkaufst du auch?

    Viele Grüße
    Grete
    www.was-macht-grete.de

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